Spagyrik

Philipp Theophrastus Bombastus von Hohenheim,

Spagyrik ist ein sehr altes Heilverfahren

Paracelsus, der grosse Arzt und Vordenker im Mittelalter, schrieb:

 

«Darum so lern Alchemiam,

die sonst Spagyriam heisst,

die lernt das Falsche scheiden

von dem Gerechten.»

 

Spagyrische Essenzen sind ungiftig, unschädlich und von geringem Alkoholgehalt. Sie gehören zu den wirksamsten und verträglichsten pflanzlichen Arzneimitteln. Spagyrische Essenzen bewähren sich sowohl bei akuten als auch bei chronischen Krankheiten immer aufs Neue und vermögen mancher nicht richtig fassbaren Krankheit den Boden zu entziehen.

Der spagyrische Herstellungsprozess bezweckt die grösstmögliche Aktivierung aller arzneilichen Heilkräfte; die Kräuter werden daher mit ihren wertvollen und wirksamen Heilstoffen in eine aufgeschlossene, vom Ballast befreite spagyrische Essenz verwandelt, die mit der homöopathischen Urtinktur kaum verglichen werden kann.

1870 entwickelte der Arzt Carl-Friedrich Zimpel auf den Grundlagen von Paracelsus und Glauber das noch heute gültige spagyrische Herstellungsverfahren.

 

Anwendung

Die spagyrischen Essenzen werden mit dem von der HEIDAK eingeführten praktischen Mundspray eingenommen. Für chronische Leiden empfehlen wir 3x3 Sprühstösse täglich. Eine Flasche mit 50ml reicht für ca. 50 Tage. In akuten Fällen kann für eine kurze Zeit (2-3 Tage) auch stündlich je ein Sprühstoss eingenommen werden. Alle Essenzen und Mischungen eignen sich ebenfalls für die äussere Anwendung. Eine gute Wirkung zeigt eine leichte Massage mit der Essenz auf den zum Krankheitsbild passenden Akupressurpunkt.

Sehr gute Erfolge zeigen unsere spagyrischen Essenzen auch bei der Anwendung an Tieren.