Pflanze des Monats 2010
Mistel – ein einzigartiger Halbschmarotzer
Pflanze des Monats Dezember 2010
Selten und einzigartig ist die Gattung der Mistel. Sie gehört zu den Halbschmarotzern, die bei uns in der Region nur selten zu finden sind.
Rosenwurz – eine Pflanze bei Stress und Überarbeitung
Pflanze des Monats November 2010
Rosenwurz wächst in den arktischen Gebieten von Skandinavien, in Russland, Tibet und China und ist wie der Kaktus eine sukkulente Pflanze mit sehr dicken Blättern.
Rauschpfeffer – eine Pflanze mit Tradition
Pflanze des Monats Oktober 2010
Wie der Name schon verrät, gehört der Rauschpfeffer zur Familie der Pfefferarten. Es gibt über hundert verschiedene Arten, die alle ein warmes und feuchtes Klima bevorzugen. Rauschpfeffer wird lateinisch Piper methysticum genannt und ist ein Strauch mit herzförmigen Blättern.
Cucurbita pepo – Kürbis
Pflanze des Monats September 2010
Möchten Sie zur Vorspeise eine Kürbissuppe? Passend zur kulinarischen Vielfalt, offeriert einem das Gastbewerbe diese saisonale Köstlichkeit. In der herbstlichen Jahreszeit der golden Blätter und gelblich süssen Farben, freut sich Jede und Jeder auf die extravaganten Speisen.
Ringelblumen – Sonnenstrahlen im Garten
Pflanze des Monats Juli 2010
Wenn die Tage mit Sonne geflutet werden, sind die strahlenden gelb-orange Blüten der Ringelblume nicht mehr lange verborgen. Die Blütezeit beginnt im Juni und endet mit den ersten Frosttagen des nahenden Winters. Somit gehört die Ringelblume zu jenen Pflanzen, die eine lange Blütezeit geniessen. Der Ursprung des Namens steht auch in diesem Bezug.
Hagebutte – erfrischend anders
Pflanze des Monats Juni 2010
Die Hagebutte kennen wir alle. Die dicklich runden Hagebutten leuchten uns aus den struppigen Sträuchern der Heckenrosen entgegen. Nicht die rote Hülle ist die echte Frucht dieser Pflanze, sondern die darin enthaltenen kleinen bräunlichen Steinchen. Etwas komisch, wenn man sich als echte Frucht eine Kirsche vorstellt.
Goethes Baum
Unsere Pflanze des Monats Mai 2010
In einem bekannten Gedicht namens «Gingo biloba» beschreibt Goethe den Ginkgo als Sinnbild von Freundschaft und widmete diese Zeilen prompt seiner späten Liebe Marianne von Willemer. Dazu inspiriert hat Ihn wahrscheinlich die Form des Ginkgo-Blattes. Ein sommergrüner Farbton auf dichtem und fleischigem Untergrund macht die Art des Blattes zu etwas speziellem. Dazu kommt die grosse Kerbe, welche das Blatt in zwei von sich unabhängigen Teilen trennt. Diese seltene Erscheinung regt zum Überlegen an.









